Der Blaulichttag der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schmallenberg
Von 12 – 18 Uhr in Bad Fredeburg
Spannung, Technik und Lebensretter hautnah erleben
Tauch ein in die faszinierende Welt der Retter und Helfer! Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schmallenberg lädt dich und deine ganze Familie zu einem spannenden Aktionstag ein. Erlebe eine beeindruckende Fahrzeugschau verschiedener Hilfsorganisationen und bestaune modernste Technik aus nächster Nähe.
Das Tagesprogramm: Highlights zum Mitmachen und Staunen
Ein absolutes Highlight sind die packenden Live-Übungen. Hier zeigen die Einsatzkräfte ihr Können unter realistischen Bedingungen. Nutze die Chance und lerne die Menschen hinter dem Blaulicht kennen! Für das leibliche Wohl (u.a. selbstgemachte Erbsensuppe zum Mitnehmen) und ein spannendes Rahmenprogramm für Groß und Klein ist den ganzen Tag über (12 – 18 Uhr) bestens gesorgt. Komm vorbei und erlebe Sicherheit zum Anfassen!
Das furiose Finale: „ROCK MEETS FIRE“ Open Air
Nach einem spannenden und aktionsreichen Blaulichttag lassen wir es am Abend noch mal so richtig krachen! Zusammen mit dem Verein Power of Rock e.V. präsentieren wir dir das ultimative Highlight zum Abschluss des Tages. Verwandle mit uns den Platz vor dem Amtsgericht in eine feurige Konzertarena unter freiem Himmel.
Parkplätze werden für den Veranstaltungstag nicht explizit ausgewiesen. Neben den öffentlichen Parkplätzen stehen zusätzlich die geschotterten Flächen bei der Firma burgbad (Am Donscheid) zur Verfügung. Weitere Parkplätze befinden sich oberhalb des Kurhauses Bad Fredeburg (Anfahrt über die Straße „Alter Bahnhof“) und am SauerlandBad.
Wann: Samstag, 29.08.2026
Beginn: Ab 19:00 Uhr
Wo: Vor dem Amtsgericht in Bad Fredeburg
Was: Zwei Live-Bands, Open-Air-Atmosphäre und satter Sound!
Kommt vorbei, feiert mit uns und erlebt einen unvergesslichen Rock-Abend.
Schnappt euch eure Freunde – Achtung, es wird laut!
Eure Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schmallenberg
Löschgruppe Bödefeld stellt Führungsteam breiter auf
Marc Gerlach neuer stellv. Löschgruppenführer
Bödefeld. Im Rahmen einer Dienstbesprechung der Löschgruppe Bödefeld wurde der Kamerad Marc Gerlach offiziell zum neuen stellvertretenden Löschgruppenführer bestellt. Die Ernennung erfolgte am 30.07.2026 nach der Anhörung durch den Leiter der Feuerwehr, Jürgen Schneider.
Mit diesem Schritt wächst das Führungsteam der Löschgruppe auf drei Kameraden an. Die personelle Erweiterung ist eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. „Der anstehende Neubau des Feuerwehrgerätehauses, die geplante Übernahme zusätzlicher Aufgaben sowie die dauerhafte Sicherstellung einer handlungsfähigen Führung erfordern eine breitere Aufstellung der Einheitsführung“, so Markus Bödefeld (Einheitsführer).
Bildzeile
Im Bild (von links nach rechts): Löschgruppenführer Markus Bödefeld, Stellvertreter Robin Schmidt, Stellvertreter Marc Gerlach, Leiter der Feuerwehr (LdF) Jürgen Schneider.
Arbeitsreicher Feierabend für die Löschgruppe Gleidorf
Zunächst ein Realbrand – dann zum Übungsabend
Gleidorf. Am Mittwoch, den 05. August 2026, waren die Kameradinnen und Kameraden der Löschgruppe Gleidorf im Feierabend gleich doppelt gefordert. Um 16:26 Uhr schrillten die Melder wegen eines Kleinbrands in Gleidorf. Durch vermutlich brennende Reste einer Abraumverbrennung kam es zu einer Rauchentwicklung aus dem Boden. 15 Einsatzkräfte eilten sofort zum Gerätehaus, rückten zügig aus und bekämpften das Feuer erfolgreich mit Strahlrohr, Handwerkszeug und etwas Schaummittel.
Zeit für eine lange Pause blieb danach jedoch nicht, denn schon um 19:00 Uhr stand eine große, komplexe Übung auf dem Plan. Mit 17 Kräften und zwei Fahrzeugen ging es zur Firma Salamon Garten- und Landschaftsbau nach Schmallenberg. Angenommen wurde ein Werkstattbrand mit Nullsicht und zwei vermissten Personen im Gebäude. Während die Trupps unter Atemschutz die Menschenrettung und Brandbekämpfung erfolgreich meisterten, wurde zusätzlich ein fiktiver Atemschutznotfall eingespielt. Auch die Rettung des verunfallten Kameraden funktionierte reibungslos. Nach weiteren Löscharbeiten und dem Bergen von Kraftstoff-Kanistern hieß es schließlich „Feuer aus“.
Für die Kameradinnen und Kameraden war diese Übung eine sehr gute Möglichkeit, wichtige Handgriffe zu trainieren um im Ernstfall handlungssicher zu sein und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kameradinnen und Kameraden, der Firma Salamon sowie der Atemschutzwerkstatt Grafschaft für die Unterstützung der Übung.





